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Michaela Frauenberger
Demenzbegleitung

Demenz professionell begleiten - Unterstützung für Betroffene & Angehörige

EduKation demenz® -  Schulung für An- und Zugehörige von Menschen mit Demenz 

Die Betreuung von Menschen mit Demenz stellt Angehörige oft vor große Herausforderungen. Unsere Schulung EduKation demenz® unterstützt Sie dabei, den Alltag entspannter zu gestalten, Konflikte zu reduzieren und die Lebensqualität für sich und Ihren Angehörigen zu erhöhen.


Ihre Ziele mit EduKation demenz®

Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, wie sie:

  • alltägliche Konfliktsituationen besser bewältigen
  • Belastung und Stress reduzieren
  • den Kontakt zu Menschen mit Demenz erhalten
  • den Umgang mit Demenzkranken verbessern
  • ein gelingendes Leben trotz Krankheit gestalten

Wie wir diese Ziele erreichen

  • Krankheit verstehen – Einsicht in die Symptome und Verhaltensweisen der Demenz
  • Eigene Situation reflektieren – Stress, Belastung und eigene Grenzen erkennen
  • Brücken bauen – Kommunikations- und Beziehungsgestaltung fördern
  • Bewältigungsstrategien entwickeln – für sich selbst und die betreute Person
  • Ressourcen stärken – vorhandene Fähigkeiten nutzen und ausbauen

Schulungsdetails

  • Dauer: 10 wöchentliche Sitzungen à 120 Minuten
  • Teilnehmerzahl: 7–10 Personen (geschlossene Gruppe)
  • Kosten: € 180,-
  • Start: ab Mitte Jänner – Termin, Wochentag und Format (online/Präsenz) werden mit den Teilnehmern abgestimmt

Warum EduKation demenz®?

  • Die einzige wissenschaftlich evaluierte Angehörigenschulung im deutschsprachigen Raum
  • Entwickelt 2006 an der Friedrich-Alexander-Universität von Frau Prof. Dr. Sabine Engel
  • Praxisnah, individuell und direkt an den Bedürfnissen von Angehörigen ausgerichtet

Erfahrungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern

„Durch die Schulung kann ich viel besser nachvollziehen, was bei meinem Mann vor sich geht – ich kann mich besser in ihn hineinversetzen.“

„Jetzt verstehe ich auch die Gefühle meiner Frau und weiß, was hinter ihrem Verhalten steckt.“

„Ich erkläre ihr nicht mehr lang und breit Dinge, die sie sowieso nicht mehr versteht – das ist viel nervenschonender und es gibt weniger Stress zwischen uns.“

„Ich habe es mir abgewöhnt, sie auf Fehler hinzuweisen. Jetzt denke ich: ‚Lass sie doch!‘“

„Ich habe auch erkannt, dass ich noch leben darf und dass ich bisher gar nicht so viel falsch gemacht habe.“

„Ich sehe klarer, was meine Rolle ist, was ich tun kann – und wo meine Grenzen liegen. Ich muss die Krankheit nicht aufhalten und habe weniger Schuldgefühle.“


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